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Achromatopsie

Die Achromatopsie ist eine sehr seltene vererbte Erkrankung der Netzhaut. Betroffene Menschen sind vollkommen oder partiell (teilweise) farbenblind. mehr...



ADHS

Was ist ADHS? Die Abkürzung ADHS steht für:

Aufmerksamkeits-Defizit-Hyper-(Hypo)-aktivitäts-Syndrom

Bei ADHS handelt es sich um eine Gehirnstoffwechselstörung, welche auf eine neurologische Ursache zurückzuführen ist. Die Neurotransmitter (=Botenstoffe) Dopamin, Serotonin und Noradrenalin spielen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen eine ausschlaggebende Rolle. mehr...



Alpha-1-Antitrypsinmangel

Entstehungsursachen: Bei der schwersten Form des Mangels hat der Patient sowohl vom Vater als auch von der Mutter eine fehlerhafte Erbinformation erhalten. Die häufigste Defektform bezeichnet man mit dem Buchstaben Z, die Normalform mit dem Buchstaben M. mehr...



Anorektale Fehlbildungen

Der Ausdruck »anorektale Fehlbildungen« umschreibt angeborene Fehlbildungen des Mastdarms/Enddarms und des Afters. Kinder, die mit einer anorektalen Fehlbildung geboren werden, haben keine anale Öffnung; d.h. der Mastdarm bzw. der After ist nicht oder nur unzureichend ausgebildet. mehr...



Aphasie

Das Wort «Aphasie» kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie «Sprachlosigkeit». Die meisten Personen, die an einer Aphasie leiden, haben ihre Sprache aber nicht völlig verloren. Aphasie ist vielmehr eine Sprachstörung, bei der es sehr unterschiedliche Schweregrade geben kann: Einige PatientInnen zeigen nur leichte Unsicherheiten z.B. beim Finden von Wörtern, andere haben die Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken, Sprache zu verstehen, zu lesen und/oder zu schreiben praktisch völlig eingebüsst.

Es gibt verschiedene Arten von Aphasie, bei denen diese Fähigkeiten unterschiedlich stark beeinträchtigt sind. mehr...



Arnold-Chiari-Malformation (ACM)

Die ACM gehört zu den häufigsten embryonalen Entwicklungsstörungen, 8 pro 100 000, und bildet sich in der 6.-10. Schwangerschaftswoche aus.

Bei der ACM kommt es zu einer knöchernen Fehlbildung des Schädelrandes und der ersten Halswirbel (Blockwirbel). Durch diese knöchernen Veränderungen findet sich unter der Schädeldecke nicht genügend Platz, für einige der hinteren Hirnanteile (Kleinhirn, Kleinhirntonsillen). mehr...